Google Analytics Alternative Traceworks Headlight
Manchmal komme ich mir vor wie der Robin Hood der Online Marketing Szene. Bill Gates v.s. Linus Torvalds, Altavista vs. Google, Analytics vs. Whatever, die Geschichte hat schon oftmals gezeigt, dass vermeindlich Gute ist nicht unbedingt gut genug. Ich für meine Person, war schon immer Verfechter des “Schwächeren” obwohl ich mir teilweise eingestehen musste, dass ein Linux nicht unbedingt Windows ersetzt und ein Google mir mehr Einnahmen beschert als ein Yahoo, Altavista und Konsorten. Was jedoch Analytics angeht, verspürte ich schon bei der Verkündung, spätestens jedoch bei der Geburtsstunde eine tiefe Abneigung gegenüber diesem Tool. Schon alleine der Gedanke daran, Google meine Online Strategie offenzulegen ließ mir die Haare zu Berge stehen. Was natürlich daran lag, dass eine kommerzielle Webseitenstrategie ohne Greyhat Methoden mit kleinen Tendenzen zu Blackhat, für mich zum täglich Brot gehörten.
Natürlich hatte ich Schiss, irgendwann von Google aus dem Index gekickt zu werden. Dieses Gefühl bestätigte sich auch in diversen Kunden Meetings. Was macht denn eine große Autovermietung, wenn Sie neben der Toplevel Domain, noch 3-4 andere Domains betreibt die mit den gleichen Keywörtern arbeiten? Diese liegen auf verschiedenen Servern, mit verschiedenen IPs, sind von Inhalt 60% übereinstimmend, vererben sich gegenseitig PR und werden von Google als unique, gut und vor allen Dingen hoch gerankt. Was ist wenn Google durch Analytics merkt „Hey, 4 Domains und der selbe Account? 60% Übereinstimmung, Verschiedene Server, verschiedene IPs, gleiche Keywörter, durchschnittlich Top Positionen“? Dem legen wir mal lieber die Daumenschrauben an sprach der Bot und aus die Maus!
